Am 26. und 27. September haben wir zusammen mit dem Restaurant 1831 zu Kunst in der Küche eingeladen, an die Clemensstraße 10 in Bochum-Ehrenfeld. Zwei Tage lang standen Köche, Tätowierer und Künstlerinnen im selben Raum, und die Grenze zwischen Leinwand und Haut durfte verschwimmen.
01Was passiert ist
Tätowiert haben Salle, Andre, Jill und Melissa, dazu Sándor Jordan und Döner. An der Wand hingen vorgezeichnete Motive, wer wollte, suchte sich eins aus. Aus der Küche kamen Daniel Takeshis Tatar und seine Konzept-Rollen, dazu Merguez und Pulled Austernpilze aus dem 1831 und Espresso und Kuchen von Fräulein Coffea. Astrid Wilk hat Wurst zu Kunst gemacht, Indiana George legte am Samstag Platten auf, Strate und Buhr spielten am Sonntag.
02Für den Kinderschutz
Am Sonntag war Micha, alias mischalala, mit dem Team von Neue Wege da. Zusammen haben wir ein Motiv entworfen, von dessen Erlös 60 Prozent an die Beratungsstelle des Caritasverbandes Ruhr-Mitte gehen, die gegen Misshandlung, Vernachlässigung und sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen arbeitet.
03Der ganze Rückblick
Den Film von Paul Thilker und über zweihundert Bilder von Tanja, Jördis und Lana gibt es auf der Seite zum Event: kunstinderkueche.de. Wer beim nächsten Mal dabei sein will, schaltet dort den Küchenfunk ein, dann kommt die Einladung per Mail.
